Too Cool for Internet Explorer

Mac OSX Tiger Inkompatiblitäten


Ich habe eine Seite gefunden, die Probleme diverser Anwendungen mit dem neuen Apple Betriebssystem Mac OSX 10.4 auflistet und mögliche Workarounds beschreibt. Ich selbst habe Tiger noch nicht installiert und werde wohl wahrscheinlich auch noch etwas warten, weil ich leider auf den Cisco VPN Client angewiesen bin, wenn ich von zu Hause aus ins Firmennetzwerk möchte.



Mein zweiter Mac



Ich habe jetzt einen weiteren Mac :-). Bei meinem Arbeitgeber wurden kürzlich ältere PowerMacs in den (verdienten) Ruhestand geschickt und durch neuere Macs ersetzt. Jetzt habe ich zu Hause also neben meinem 12" Powerbook noch einen PowerMac 9600/300. Ich muss mal schauen was ich damit mache - das Gerät ist ja schon recht betagt. Mein Gerät hat 192 MB Ram und im Moment läuft ein Mac OS 9.1 drauf. Man kann die PowerMacs jedoch mit anderen Prozessorkarten aufrüsten. Auf der Seite von macspeedzone.com habe ich einige Informationen hierüber gefunden, u.a. auch eine Statistik darüber, was das Aufrüsten von der Geschwindigkeit her bringt.

Ich werde mich wohl mal umsehen, ob ich nicht irgendwo eine günstige G3 oder G4 Prozessorkarte finde. Mit dem Tool XPostFact soll es dann auch möglich sein auf dem alten PowerMac ein Mac OS X zum laufen zu bringen.

Alternativ könnte man natürlich auch ein Linux installieren. Über google lassen sich zu diesem Thema diverse Tutorials finden. Allerdings bin ich ja der Meinung, dass auf einem Mac auch ein Mac OS laufen sollte.


Der Tiger kommt #2


Die Meinungen über das neue Betriebssystem von Apple gehen scheinbar ziemlich weit auseinander. Was soll ich sagen? Ich freu mich drauf.

Von Apple selbst gibt es noch eine umfangreichere Seite mit einem Überblick der neuen Funktionen, sowie eine kurze Tabelle mit einem Vergleich der Betriebssystemversionen Tiger, Panther und Jaguar.



Der Tiger kommt!


Laut einem Bericht des online IT Magazins golem.de wird Apple am 29. April seine neue Version des Betriebssystems Mac OS X hierzulande in den Handel bringen. Ich bin nunmehr seit über einem Jahr begeisterter Mac OS X User und freue mich schon sehr auf das neue Betriebssystem.

Ganz besonders freue ich mich dabei auf die Zusatzsoftware: die neue Version von Safari, die hoffentlich zukünftig die Unterstützung zum Editieren von Dokumenten mittels Javascript mit sich bringen wird, was bisher nur mit dem Internet Explorer und Mozilla basierten Browsern möglich ist. Ausserdem wird es den Automator geben, mit dem sich wiederkehrende Abläufe auf einfachste Art und Weise automatisieren lassen sollen. Die Spotlight Funktion zum effizienten Durchsuchen und Affinden von Dokumenten jeglicher Art könnte sich auch als äusserst nützlich erweisen.

Es gibt bereits seit einiger Zeit eine Web Seite bei Apple, die die schönsten neuen Funktionen übersichtlich darstellt und auch eine kurze Einführung als Video im Quicktime Format bietet.




Powerbook Bewegungssensor


Die neuen Powerbooks verfügen über einen Bewegungssensor. Dieser wird benutzt um die Festplatte bei plötzlichen Stößen und Bewegungen - wie sie z.B. entstehen können, wenn das Powerbook fallen gelassen wird - zu parken, damit die Gefahr eines Datenverlustes reduziert wird.

Offensichtlich kann man die Daten dieses Sensors auswerten und allerlei "nette" Sachen damit anstellen, wie Amit Singh auf seiner Web Seite kernelthread.com ausführlich berichtet.

Sehr, sehr nett. Apple wartet doch immer wieder mit netten Features auf, die man auch gern hätte. ;-)


Mac OS X menubar items


Gerade bei macnews.de gefunden:

Die web Seite super OS X menubar items stellt eine übersichtliche Liste von Anwendungen bereit, die sich in die Mac OS Menüleiste einnisten. Die Liste enthält sowohl Freeware als auch Shareware Anwendungen und soll regelmäßig aktualisiert werden.

Ich finde diese menubar items ja wirklich äußerst nützlich. Bei meiner geringen Auflösung von nur 1024x768 Pixeln, gibt es allerdings leider nicht viel Platz für diese Anwendungen:




  • AdiumX - ein Multiprotokoll Messaging Client der ICQ, Yahoo, MSN und viele andere Dienste mehr unterstützt. Leider bietet des Menubar Item lediglich die Funktionen 'connect' und 'disconnect'. Ich hoffe das wird in Zukunft noch weiter ausgebaut.

  • SMARTReporter - ist ein Tool, das den Zustand der Festplatte überwacht und so möglicherweise frühzeitig auf technische Probleme hinweisen kann. Ob's was taugt, wird sich dann ja zeigen ;-)

  • Monitormenü von Mac OS, über das sich die Monitoreinstellungen ändern lassen. Eigentlich überflüssig, so lange ich mein Powerbook nicht vom externen TFT trenne.

  • Mac OS Menü zum ändern der Spracheinstellungen und zum Einblenden von Zeichenpaletten.

  • WinSwitch - erlaubt den schnellen Benutzerwechsel. Nützlich, wenn den Mac mehrere Personen benutzen.

  • MenuCalendarClock - ein Kalender, der sich in die Menüleiste einnistet und per Klick eingeblendet werden kann. Sehr brauchbar.



Der Desktop Manager zum einrichten von virtuellen Arbeitsflächen läuft bei mir im Hintergrund ist aber vollständig ausgeblendet. Der Desktopwechsel geht eh am schnellsten über die Tastatur. Und die Uhr liegt bei mir mittels iPulse auf dem Desktop :-).


XDroplets zum Starten von X11 Anwendungen unter Mac OSX


XDroplets ist eine Sammlung von Applescripts zum Starten von X11 Anwendungen unter Mac OSX um diese besser ins System zu integrieren. XDroplets unterstützt das Starten aus dem Finder oder dem Dock heraus, ermöglicht Drag 'n Drop und das automatische Starten des X-Servers, wenn dieser noch nicht läuft.

Für Mac OSX Benutzer wie mich, die auch X11 Anwendungen verwenden, ist dies eine sehr, sehr nützliche Sammlung. Ist es doch sonst so, daß man zunächst X11 Starten muß und danach die Anwendung über das X-Server Menü erst starten kann - etwas umständlich. Noch blöder ist es, wenn man ein Dokument immer mit einer bestimmten X11 Anwendung öffnen will. Das Zuweisen der X11 Anwendung zum Dokumententyp, klappt hier nämlich nicht. XDroplets schafft hier Abhilfe.

XDroplets liefert Startscripts für viele häufig verwendete X11 Applikationen. Wer eine Anwendung benötigt, die nicht von XDroplets unterstützt wird, kann sich sein eigenes Startscript mittels XDroplets Factory erstellen.

Vielleicht kann ich so endlich meinen unter Linux und Windows so heiß geliebten Imageviewer XnView auch unter OSX zum laufen bringen :-).


Renoise - Tracker für Mac OS X


Mit Renoise erscheint demnächst endlich der erste moderne Tracker basierte Audio Sequenzer unter Mac OS X. Das Interface orientiert sich am Klassiker FastTracker und die Features sind wirklich beeindruckend:


  • Unterstützung von MIDI und MIDI Sync (master/slave)

  • VST 2.0 Unterstützung für VST Effekt- und Instrumentenplugins

  • Integrierter Sampler und Sample Editor mit umfangreichen Bearbeitungsmöglichkeiten

  • Integrierter Instrumenten Editor mit grafischer Bearbeitungsmöglichkeit der Hüllkurven

  • Echtzeit DSP Engine für Effekte wie reverb, echo, delay, compressor, distortion, EQ und einigen anderen mehr mit nahezu unbeschränkten Anwendungsmöglichkeiten pro Track

  • Master und Send Tracks ermöglichen das Anwenden von Effekten auf mehrere ausgewählte Tracks

  • Automatisierung von Effekten, Instrumenten, VST Plugins und Midi Events

  • 32bit, 96kHz WAV Recorder, ermöglicht das rendern einzelner Tracks sowie eines kompletten Songs

  • Untertstützung gängiger Tracker Formate wie XM



Renoise wird schon seit längerem in einer Windows Version angeboten. Mit Version 1.5 wurde die Software nun auch auf die Mac Platform portiert. Ich habe schon vor ein paar Monaten eine Lizenz von Renoise erworben, sodaß ich die ersten nicht öffentlichen Alpha Versionen für Mac OS X testen konnte. Ich war sowohl vom Funktionsumfang als auch vom Bedienkonzept und der Stabilität der Software sehr begeistert. Endlich gibt es einen modernen Tracker für OS X - denn mit der Arbeitsweise von Cubase, Logic & Co. konnte ich mich nie anfreunden.


Probleme mit DarwinPorts


Ich habe mich kurzerhand enschlossen, meine darwinports installation komplett neu zu installieren. Vor einiger Zeit hatte ich schon einmal das Problem, daß ich eine Software nicht über das ports system installieren konnte, bzw. eine ältere Version der Software sich nicht upgraden ließ. Das Problem war, daß eine Bibliothek nicht ordnungsgemäß im System registriert waren und sich über das ports system deshalb weder upgraden noch deinstallieren ließen.

Bei meiner Suche nach Leidensgenossen für dieses Problem, stieß ich auf den Eintrag in Paul Beard's Blog, der diese Symptome, sowie ein Lösungansatz, sehr schön beschrieben hat.

Heute nun wollte ich endlich meine installierte Version von The Gimp upgraden und was muß ich feststellen? Das ports system zickt schon wieder rum! Dabei waren die Abhängigkeiten so verschachtelt, daß ich beschloß das System einfach komplett neu aufzusetzen.